Chevron Corporation bleibt in den Startlöchern (Big Picture)!

chevron_22062016Chevron Corporation (Wochenchart): Der Öltitel ging kurz nach Erreichen des bisherigen Allzeithochs bei $135,10 im Juli 2014 in einen mittelfristigen Abwärtstrend über. Im Zuge dieser Bewegung bildeten sich erst wichtige Zwischentiefs im August letzten Jahres bei $69,58 und im Januar bei $75,09 aus. Letztgenannte Marke war Ausgangspunkt einer immer noch anhaltenden Aufwärtsbewegung, bei der auch  das Novemberhoch ($98,73) im April dynamisch nach oben durchbrochen wurde. Damit wurde eine mehrmonatige Bodenbildung in Form eines Doppelbodens erfolgreich abgeschlossen. Das daraus abgeleitete Kursziel liegt im Bereich von etwa $127,88. Nach dem Ausbruch erschöpfte sich der Kaufdruck aber recht schnell und die Notierungen gingen in eine enge Handelsspanne zwischen $98,73 und $104,26 über. Insgesamt könnte man das aktuelle Bild auch als eine „Tasse-Henkelformation“ einordnen. Sollte die Spanne nach oben aufgelöst werden, entsteht ein neues Einstiegssignal und die Aufwärtsbewegung dürfte sich wahrscheinlich fortsetzen. Dabei liegen die nächsten wichtigen Anlaufpunkte an den Horizontalwiderständen $106,53/ $109,28 und $112,16 vor. Unter $98,73 wäre aber ein Fehlausbruch unter die Nackenlinie der Doppelboenformation zu beklagen. In diesem Fall wäre auch eine schnelle Gegenbewegung in Richtung der Haltezonen $92,26/ $89,25 und $84,15 einzuplanen. Bei Preisgabe des Januartiefs wäre sogar ein Wiedersehen mit dem Augusttief 2015 und darüber hinaus möglich.

Tendenz: Bullish > $104,26 Bearish < $98,73

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BMW AG: Wird das ein Doppelboden?

bmw_21062016BMW AG (Tageschart): Die Aktie des Automobilbauers bewegt sich seit dem Allzeithoch vom März 2015 bei 123,75€ in einem intakten Abwärtstrend. Dabei hat der Titel im Februar an der Marke von  66,00€ ein wichtiges Zwischentief ausgebildet und ging dann in eine Handelsspanne über, die im April bei 85,17€ ein wichtiges Hoch etablierte. Erneut überwogen die negativen Vorzeichen und die Aktie sackte bis Ende letzter Woche fast auf das Februartief ab. An dieser Stelle ereignete sich ein Reversal, das immer noch Bestand hat. Perspektivisch könnte sich daraus ein Doppelboden ergeben. Sicherlich müßte dazu das Aprilhoch herausgenommen, das auch als Nackenlinie der Bodenformation fungiert. In diesem Fall würde ein Einstiegssignal mit einem kalkulatorischen Anschlusspotenzial 19,17€ entstehen. Sollte im Zuge dessen dann auch noch die obere Abwärtstrendkanalbegrenzung durchbrochen werden, wäre der Befreiungsschlag geglückt und die mittelfristigen Aussichten würden sich deutlich aufhellen. Unterstützung erhält das Doppelboden-Szenario durch den MACD. Der Indikator hat nicht nur ein neues Kaufsignal getriggert, sondern zeigt im Vergleich zum Februartief auch eine positive Divergenz. Risikoaffine Trader könnten bereits jetzt eine Long-Position eingehen, um auf die mögliche Aufwärtsbewegung zu spekulieren. Diese Aktion erfordert aber eine enge Absicherung. Dazu sollte auf der Unterseite jedoch die Februar- und Junitiefs im Auge behalten werden, die als Stop-Loss dienen können. Bei nachhaltiger Unterschreitung dieser Haltezonen wäre ein prozyklisches Verkaufssignal ausgelöst. Dabei müßte das oben erwähnte Anschlußpotenzial als Projektion nach Süden abgetragen werden.

Tendenz: Bullish > 85,17€ Bearish < 66,00€

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DAX: Erster Schritt in Richtung Sommerrally!

dax_20062016DAX (Tageschart): Nachdem der DAX sich zum Ende letzter Woche an der Marke von 9.427,69 Zählern stabilisieren konnte, erobert der Index heute die Nackenlinie der Doppeltopformation bei 9.731,78 Punkten zurück. Damit wird die unmittelbar negative Weichenstellung negiert. Gleichzeitig entsteht bei den Candlesticks ein „Island Reversal“, dass kurzfristig auch für eine untere Umkehr steht. Die Bullen haben es jetzt in der Hand, aus diesem Set-up Anschlusskäufe  und eine „Short-Covering“ Rally folgen zu lassen. Die nächsten Anlaufpunkte auf der Oberseite liegen bei 10.028,26 und 10.124,49 Zählern bevor das Maihoch bei 10.369,97 Punkten in den Fokus rückt. Gelingt die Herausnahme dieser Bastion und der Ausbruch über den kurzfristigen Abwärtstrendkanal, steht einem Test der oberen Kanallinie des Abwärtstrends seit April 2015 fast nichts mehr im Wege. Erst bei Überwindung dieses Widerstands wäre ein Befreiungsschlag geglückt und eine mittelfristige Erholung möglich. Auf der Unterseite gilt es, das Junitief bei 9.427,69 Punkten im Auge zu behalten. Bei Preisgabe dieser Unterstützung dürfte sich der Abwärtsdruck nochmals verschärfen und die Unterstützungen bei 9.332,14 und 9.114,88 Zählern in den Fokus rücken. Danach rückt perspektivisch das Jahrestief an den Marke von 8.699,29 Punkten in den Vordergrund.

Tendenz: Bullish > 9.731,78 bzw. 10.369,79 Bearish < 9.427,69

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Verizon Communications Inc.: Allzeithoch im Visier!

verizon_17062016Verizon Communications Inc. (Tageschart): Die Aktie des Telekommunikationsunternehmens hat mit dem letzten Aufwärtsschub vom Januar Ende März/Anfang April das Allzeithoch vom April 2013 bei $54,51 getestet. Danach ging der Titel direkt in eine Korrektur über, die im April und Mai zu einem Doppelboden geführt hat ($49,47/$49,00), der letzte Woche nach oben aufgelöst wurde. Insgesamt kann man die Bewegung der vergangenen Monate als eine Untertassenformation interpretieren. Demnach bestehen gute Chancen, dass das Allzeithoch erneut angelaufen wird. Ein Ausbruch über das Allzeithoch würde sogar ein neues prozyklisches Kaufsignal auslösen. Hingegen sollte man auf der Unterseite die Nackenlinie der Bodenformation bei $51,71 gut im Auge behalten. Bei Preisgabe dieser Untersützung droht ein Fehlausbruch, der zu einer schnellen Gegenbewegung führen kann. In diesem Fall liegen die nächsten Ziele auf der Unterseite bei $51,17 und $50,09 bevor das Maitief in den Blickpunkt rückt. Sollte diese Haltezone ebenfalls nicht verteidigt werden, wäre ein Doppeltop mit entsprechend negativen Folgen abgeschlossen.

Tendenz: Bullish > $51,71 bzw. $54,51 Bearish < $51,71

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DAX: Wie weit geht die Erholung?

dax_15062016DAX (Tageschart): Der DAX hat innerhalb eines vorherrschenden Abwärtstrends vorgestern ein Doppeltop vollzogen. Damit wurde ein Ausstiegssignal generiert, das ein kalkulatorisches Kursziel bis in den Bereich von etwa 8.999,62 Punkten vorsieht. Gut unterstützt ist der Index an den Haltezonen bei 9.495,48/ 9.321,02 und 9.121,97 Zählern bevor das Februartief in den Blickpunkt rückt. Aktuell leitet der DAX eine Gegenbewegung von erstgenannter Unterstützung ein, die durchaus die Kurslücke von gestern schließen könnte. Ernsthafter Widerstand zeichnet sich am Horizontalcluster zwischen 9.730,64 und 9.789,79 Punkten ab. An dieser Stelle dürfte sich entscheiden, ob sich die Gegenbewegung als Rücktest der Topformation erweist, oder ob ein „Rebreak“ mit anschließender „Short-Covering“ Rally erfolgen kann. Gelingt das Rebreak, könnten schnell die Kurslücken der letzten Tage als Ankerpunkt in Angriff genommen werden. Aber erst ein Ausbuch über das Maihoch bei 10.370,57 Zählern dürfte die Weichen in Richtung oberer Abwärtstrendkanalbegrenzung stellen.

Tendenz: Bullish > 9.789,79 bzw. 10.370,57 Bearish < 9.730,64

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EURO STOXX 50: Auf Messers Schneide!

eurostoxx50_13062016EURO STOXX 50 (Tageschart): Der europäische Leitindex bewegt sich seit Mitte April 2013 in einem intakten Abwärtstrend. Im Rahmen der Abverkaufsphase zu Beginn des Jahres erschöpfte sich der Verkaufsdruck zunächst an der Marke von 2.672,73 Zählern. Die anschließende Gegenbewegung fiel relativ schwach aus und erreichte die obere Abwärtstrendkanalbegrenzung nicht mehr. Gleichzeitig wurde das bisherige Hoch bereits am 20. April erzielt, was im Gesamtkontext negativ zu interpretieren ist, da sich damit charttechnisch ein potenzielles SKS-Top abzeichnet. Am Freitag wurde nämlich die Nackenlinie der Formation auf Schlusskursbasis unterschritten und hat ein Ausstiegssignal getriggert. Das kalkulatorische Kursziel liegt im Bereich von etwa 2.648,55 Zählern. Aktuell findet der Index am Apriltief bei 2.865,57 Punkten einen ersten Halt. Danach folgen die Unterstützungen bei 2.802,28 und 2.734,46 Punkten bevor das Februartief in den Fokus rückt. Um schlimmeres zu verhindern, müssen die Bullen kontern und die Nackenlinie der SKS schnell zurückerobern. In diesem Fall würde ein Fehlausbruch vorliegen und könnte zu einer „Short-Covering-Rally“ führen. Mit Überschreitung des Maihochs wäre dann die Basis für einen weiteren Anstieg geebnet, aber erst der Ausbruch aus dem mittelfristigen Abwärtstrendkanal würde die Perspektiven auf der Oberseite erhärten.

Tendenz: Bullish > Nackenline bzw. 3.100,68 Bearish < Nackenlinie

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Risk-Off führt zu neuem Allzeithoch bei den US-Versorgern!

dowjonesutility_10062016Dow Jones Versorger Index (Tageschart): Die US-Versorger profitieren von den fallenden US-Anleiherenditen und sind gestern auf ein neues Allzeithoch bei 509,47 Zählern ausgebrochen. Charttechnisch wurde damit eine seit Anfang 2015 aufbauende Tasse-Henkelformation erfolgreich nach oben aufgelöst. Aufgrund der Formationstiefe lässt sich ein Kursziel bis in den Bereich von etwa 599,09 Punkten ableiten. Keinesfalls sollte eine nachhaltige Verletzung der Ausbruchsmarke von 504,47 Zählern stattfinden, da dann ein Fehlausbruch vorliegen würde. Dieser könnte zu einer dynamischen Umkehr in Richtung der Haltezonen bei 496,18 und 489,18 Punkten führen. Bei Verletzung des Apriltiefs bei 473,12 Zählern wäre neben dem Aufwärtstrendkanal seit Ende 2015 auch eine Doppeltopformation abgeschlossen, die für weiteres Abwärtspotenzial sprechen würde.

Tendenz: Bullish > 504,47 Bearish < 504,47 bzw. 473,12

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RWE AG: Einziger DAX-wert mit grünen Vorzeichen. Bodenbildung im Blick!

rwe_09062016RWE AG (Tageschart): Der Dax präsentiert sich heute Morgen schwach und der einzige Wert, der dem Abwärtssog widersteht ist die RWE AG. Dabei hat sich nach der starken Abverkaufsphase zwischen August und September seit Oktober eine potenzielle Untertassenformation gebildet. In den letzten Tagen konnte sich der Titel deutlich nach oben absetzen und handelt direkt am Aprilhoch bei 13,51 Euro. Gelingt die Herausnahme, steht das nächste Etappenziel bei 14,05 Euro  – also dem Oktober- und Novemberhoch – ganz oben auf der Agenda. Sollte diese Hürde gebrochen werden, wäre die mehrmonatige Bodenbildung abgeschlossen und die mittelfristigen Perspektiven würden sich auf die Oberseite verschieben. In diesem Fall liegt das kalkulatorische Kursziel bei 18,12 Euro. Nächste Anlaufpunkte sind an den Marken 15,00 Euro und 15,71 Euro angesiedelt. Auf der Unterseite ist der Titel bei 12,53 und 11,24 Euro gut unterstützt. Bei Preisgabe letztgenannter Haltezone würden die Bären wahrscheinlich wieder die Oberhand gewinnen und das Februartief bei 9,98 Euro anpeilen.

Tendenz: Bullish > 14,05 Euro, Bearish < 11,24 Euro

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Öl-Hausse treibt Ölaktien an! XOI Ölaktienindex mit Einstiegssignal!

xoi_08062016XOI Ölaktienindex (Tageschart): Die Ölsorten sind gestern auf ein neues Jahreshoch angestiegen. Analog dazu setzte der XOI Ölaktienindex seinen Aufwärtstrend seit dem Doppeltief im Januar und Februar  fort. Dabei wurde die Nackenlinie des aufsteigenden Dreiecks, dass sich im Rahmen einer Korrektur seit Anfang Mai gebildet hat dynamisch nach oben durchbrochen. Somit ist ein Einstiegssignal mit einem kalkulatorischen Kursziel bis in den Bereich von 1.200,37 Zählern entstanden. Auf der Oberseite rückt damit das Aprilhoch bei 1.194,55 in den Fokus. Sollte es im Zuge der neuen Aufwärtsbewegung überwunden werden, entsteht nochmals ein Kaufsignal. Eine mittelfristige Bodenbildung wäre bei Herausnahme des Novemberhochs bei 1.262,20 Punkten vollzogen. Auf der Unterseite gilt es, die Nackenlinie der Formation (1.139,73 Punkte) nicht mehr nachhaltig zu verletzen. In diesem Fall wäre nämlich ein Fehlausbruch ausgelöst, der eine schnelle Gegenbewegung in Richtung 1.079,09 und 1.044,10 Zählern auslösen könnte. Bei Preisgabe der unteren Aufwärtstrendkanalbegrenzung wäre das Projekt Bodenbildung wieder infrage zustellen.

Tendenz: Bullish > 1.139,73 Bearish < 1.139,73

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DAX: Zwischen Bangen und Hoffen!

dax_06062016DAX (Tageschart): Der deutsche Leitindex bewegt sich seit dem Februartief bei  8.699,29 Zählern in einem Aufwärtstrendkanal innerhalb eines mittelfristigen Abwärtstrends, der seit Anfang April 2015 vorherrscht. Mit Erreichen der Marke von 10.485,16 Punkten Ende April hat sich eine immer noch anhaltende Korrekturbewegung etabliert, die bei 10.365,44 Zählern vor wenigen Tagen ein zweites tieferes Hoch ausgebildet hat. Damit läuft man bei Unterschreitung der kurzfristigen Aufwärtstrendkanalbegrenzung Gefahr, dass sich die aktuelle Erholung als Gegenbewegung innerhalb eines intakten Abwärtstrends entpuppt. Sollte im Zuge dessen auch noch die wichtige Haltezone bei 9.729,41 Zählern unterschritten werden, wäre ein Doppeltop perfekt. In diesem Szenario beträgt das kalkulatorische Kursziel etwa 8.973,66 Punkte. Gut unterstützt ist der DAX dann an den Horizontalen bei 9.482,48, 9.385,20 und 9.317,86 Zählern. Über 10.365,44 Punkten hellt sich das Bild wieder auf und die nächsten Anlaufpunkte auf der Oberseite bei 10.485,16 und 10.612,36 Zählern rücken in den Fokus. Entscheidend wird dabei die Herausnahme der oberen Abwärtstrendkanalbewegung sein, die im Erfolgsfall einem Befreiungsschlag gleichkommen und für eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung sprechen würde.

Tendenz: Bullish > 10.365,44 bzw. obere Abwärtstrendkanalbegrenzung Bearish < 9.729,41

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