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S&P 500: Wird das ein SKS-Top?

sp500_13052016S&P 500 (Tageschart): Der breite amerikanische Index  legte von Mitte Februar bis Mitte April eine beeindruckende Rally hin und erreichte bei 2.111,05 Punkten ein neues Jahreshoch. Seitdem vollzieht der Index einen Pullback. Mit den jüngst schwächeren Handelstagen könnte sich aber ein mehrwöchiges SKS-Top herausbilden. Um dieses Szenario zur Entfaltung zu bringen,  müßte  die Nackenlinie der SKS nachhaltig unterschritten werden. In diesem Fall würde sich ein Verkaufssignal mit einem kalkulatorischen Abschlagspotenzial von etwa 76 Punkten ergeben. Nächste Unterstützungen auf dem Weg nach unten bieten die Horizontalen bei 2.021,93/ 2.005,42 und 1.992,88 Zählern. Sollte im Zuge dessen auch die Nackenlinie des Doppelbodens vom Februar verletzt werden, wäre die gesamte Bodenbildung wieder infrage zu stellen. Gleichfalls besteht für die Bullen die Möglichkeit mit Überwindung des Zwischenhochs bei 1.085,31 Zählern das bearishe Szenario zu entkräften. Dabei wäre mit einem erneuten Angriff auf das Jahreshoch und sogar darüber hinaus zu rechnen. Die Entscheidung dürfte bald fallen.

 

Tendenz: Bullish > 2.085,31 Bearish < Nackenlinie SKS

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S&P 500 zieht mit Dow Jones gleich!

spx_02032016S&P 500 (Tageschart): Der Dow Jones  konnte bereits vergangene Woche seine Doppelbodenformation abschließen und rückbestätigte diese gestern eindrucksvoll. Die positive Tendenz ging auch am breiten US-Markt – vertreten durch den S&P 500 – nicht unbemerkt vorbei. Dieser legte um +2,39% zu und münzte den kleinen Fehlausbruch des Vortages ebenfalls in eine Bestätigung der Doppelbodenformation um. Somit liegt ein Kaufsignal vor, dass aufgrund der Formationstiefe ein Kursziel bis in den Bereich von etwa 2.084,87 Zählern vorsieht. Gestern schloß der Index direkt an der Widerstandsmarke bei 1.979,23 Punkten. Danach folgen die Horizontalen bei 1.992,48 und 2.005,15 Zählern. Die runde Marke von 2.000 Punkten stellt zusätzlich eine psychologische Hürde dar. Die konstruktive Ausgangslage würde durch die erneute Preisgabe der Nackenlinie bei 1.947,12 Zählern wieder infrage gestellt, wobei erst die Verletzung des Zwischentiefs an der Marke von 1.931,61 Punkten die Aussichten eintrüben würde. Dabei dürften die Haltezonen bei 1.917,49 und 1.890,51 Zählern in den Fokus rücken. Danach wartet die Kurslücke vom 16.02.2016 geschlossen zu werden. Bei Verletzung der Januar- und Februartiefs (1.812,29/ 1.809,37) dürfte sich eine große Topbildung bestätigen.

Tendenz: Bullish > 1.947,12 Bearish < 1.931,61

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Draghi und Öl geben Rückenwind!

Mario Draghi hat in der gestrigen EZB-Sitzung Hinweise auf mögliche geldpolitische Maßnahmen am kommenden März-Treffen der EZB gegeben. Dies hat die Märkte in ihrem bereits überverkauften Zustand gestützt und könnte das Pendel zumindest kurzfristig wieder in Richtung der Bullen ausschlagen lassen. Zudem hat sich der Ölpreis an einer wichtigen Unterstützung verfestigt und verleiht den Rohstoffaktien Rückenwind. Heute dürfte der Verlauf für nächste Woche geebnet werden.

Hier klicken: EZB_Öl_22012016

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S&P 500: Auf diese Marken kommt es an!

sp_21012016S&P 500 (Tageschart): Der S&P 500 hat heute die Chance zumindest kurzfristig das Pendel auf die Bullenseite zu verschieben. Dazu muß man die Situation von gestern miteinbeziehen. Am Mittwoch fielen nämlich die Kurse Intraday bis auf 1.811,69 Punkte zurück, um aber durch eine Umkehr auf 1.859,33 Zählern zu schließen. Damit ging der Index zwar unter den wichtigen August- und Septembertiefs (1.866,67/1.872,21) aus dem Handel, was negativ zu werten ist, aber heute wird die erneute Schwäche bei 1.848,70 Punkten aufgefangen und die Tendenz zeigt gen Norden. Sollte ein Schlußkurs über dem gestrigen Intradayhoch gelingen, wären nicht nur die oben erwähnten Schlüsselmarken zurückerobert, sondern auch der „Hammer-Candlestick“ bestätigt sowie der steile Abwärtstrendkanal seit Ende Dezember gebrochen. Dies würde für weitere Zugewinne auf der Oberseite sprechen – zumindest kurzfristig. In diesem Fall rücken die Anlaufpunkte bei 1.886,45/ 1.902,09 und 1.914,59 Zählern in den Fokus. Sollte der Handel jedoch erneut unter den Augsut- und Septembertiefs beendet werden, droht eine Intensivierung der Abwärtsbewegung in Richtung der Zwischentiefs bei 1.848,70 und 1.811,69 Punkten. Mittelfristig wäre damit der Weg frei an das 2007er Jahreshoch bei 1.576 Zählern.

Tendenz: Bullish > 1.876,81 Bearish < 1.866,67

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Wann kommt das Zwischentief?

Nachdem die Märkte fast ausnahmslos seit Ende Dezember gefallen sind, könnte ein heutiger „Turnaround Tuesday“ zumindest ein erstes Standbein für einen Boden ausbilden. Einige Indikatoren sprechen dafür, dass ein Zwischentief nahe sein könnte, um eine Gegenbewegung einzuleiten. Für ein finales Tief fehlt aber bisher die absolute Panik.

Hier klickenZwischentief_19012015

S&P 500 (H1): Doppelboden in Kürze?

sp_29122015Der S&P 500 (H1) handelt unmittelbar unter der Nackenlinie (2.067,76 Punkte) einer Doppelbodenformation. Gelingt die Überwindung dieser Hürde, würde die Aufwärtsbewegung der letzten Tage sich erhärten und ein neues Kaufsignal auslösen. Bearish würde es wieder unter dem Zwischentief bei 2.044,04 Zählern werden.
S&P 500, (H1), 29.12.2015, 17:34 Uhr

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S&P 500: Bärenfalle schnappt zu!

spx_16122015S&P 500 (Tageschart): Nachdem der breit gefasste US-Markt die Nackenlinie der Bodenformation vom Oktober bei 2.020,60 Punkten unterschritten hatte  und dabei gleichzeitig ein Doppeltop abschloss, sah es zunächst nach einer negativen Weichenstellung aus. Jedoch konterten die Bullen vorgestern mit einem „Hammer-Candlestick“, der gestern durch weitere Zugewinne bestätigt wurde. Dabei wurde auch die die Nackenlinie klar zurückerobert, sodass das unmittelbar bearishe Szenario nicht mehr gilt und als Bärenfalle interpretiert werden kann. Der kurzfristige Momentumsvorteil ist auf die Oberseite gewechselt, wo die nächsten Anlaufpunkte bei 2.043,72/ 2.055,94 und 2.067,67 Zählern warten. Bei Herausnahme der November- und Dezembertiefs (2.116,48 und 2.104,97 Punkten) würde ein neues Kaufsignal in Richtung Allzeithoch vorliegen. Auf der Unterseite ist der Index an den Marken 2.020,60/ 2.008,05 und 1.992,87 Punkten gut unterstützt. Sollte aber letztgenannte Marke, die das Montagstief darstellt, nachhaltig unterschritten werden, würde sich wahrscheinlich die Abwärtsbewegung wieder etablieren.

Tendenz: Bullish > 2.020,60 Bearish < 1.992,87

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S&P 500 Index: Eingetrübtes Chartbild!

sp500_14122015S&P 500 Index (Tageschart): Ähnlich wie der DAX beendete der S&P 500 mit -1,94% den Freitagshandel in negativen Terrain. Dabei wurde mit Unterschreitung der Nackenlinie bei 2.020,53 Punkten nicht nur die Bodenformation von Oktober negiert, sondern auch gleichzeitig ein Doppeltop mit den beiden November- und Dezemberhochs 2.116,48/ 2.103,61 Zählern abgeschlossen. Gleichzeitig ist der Aufwärtstrendkanal seit Ende September nachhaltig gebrochen und fügt sich in das eingetrübte Chartbild ein.  Die Bären haben das Ruder wieder übernommen. Aus der Topformation lässt sich ein Kursziel bis in den Bereich von etwa 1.924,58 Punkten ableiten. Nächste Anlaufpunkte sind bei 1.997,92/ 1.990,35 und 1.980,07 Zählern vorhanden. Bei Preisgabe der August- und Septembertiefs wäre im großen Bild sogar eine mittelfristige Trendwende vollzogen. Die Bullen können erst wieder bei direkter Rückeroberung der oben erwähnten Nackenlinie Rückenwind verspüren. Als Szenario wäre hier die im Raum stehende Leitzinserhöhung durch die US-Notenbank zu nennen, die bei entsprechender „verbaler Begleitung“ eine Erholungsbewegung auslösen könnte. Saisonal besteht ebenfalls Unterstützung. Das ist aber nur ein mögliches Szenario. Bei einer Rückeroberung der Nackenlinie bestünde aber die Chance auf eine „Short-Covering-Rally“, wobei die nächsten Widerstände engmaschig bei 2.039,82/ 2.043,83 und 2.052,44 Punkten vorliegen. Aber erst bei Überwindung der November- und Dezemberhochs werden neue prozyklische Kaufsignale getriggert.

Tendenz: Bullish > 2.020,53 Bearish < 2.020,53

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